28.02.2020

 

Einen AugenBLICK, bitte!

 

Vierteljährlich informiert der Landesseniorenbeirat Baden-Württemberg e.V. mit seinem Verbandsorgan "im blick" rund um das Thema Alter und über die Arbeit der Seniorenbeiräte, der Mitgliedsverbände sowie des Landesseniorenbeirates.

 

In der aktuellen Ausgabe stehen insbesondere folgende Themen im Mittelpunkt:

Pflege: 25 Jahre Soziale Pflegeversicherung

KVJS: Volles Haus beim FaWo-Fachtag

Mitgliedsverbände: Die IRGW stellt sich vor

Demografie: Generation Z

Wir berichten: Mitgliederversammlung, Vorstand, neue Geschäftsführerin

 

Hier können Sie den aktuellen "im blick" online lesen:

https://lsr-bw.de/fileadmin/imBlick/imblick_web_01_2020.pdf

17. Februar 2020

 

Kreisseniorenrat -Besichtigung der DRK-Rettungswache in Tauberbischofsheim

 

Zahl der Alarmierungen ist kontinuierlich gestiegen

 

Tauberbischofsheim. „Als Kreisseniorenrat ist es uns wichtig, Netzwerker zu sein und uns über die vielfältigen Dienstleister im Gesundheits- und Pflegebereich im Main-Tauber-Kreis zu informieren“, leitete Robert Wenzel, Vorsitzender des Kreisseniorenrats Main-Tauber, seine Begrüßung zur Besichtigung der Rettungswache des DRK in Tauberbischofsheim ein.

 

Informationen rund um die Leistungen und Aufgaben des DRK und eine Führung erhielten die interessierten Mitglieder des erweiterten Vorstands des Kreisseniorenrats durch den stellvertretenden Kreisgeschäftsführer und Leiter des Rettungsdiensts, Hilmar Keller, in Begleitung von Uwe Rennhofer, ebenfalls stellvertretender Kreisgeschäftsführer und Bereichsleiter Ausbildung, Ehrenamt und Verbandsentwicklung, sowie durch Kreisgeschäftsführerin Manuela Grau.

 

 

5800 Notfalleinsätze

 

Von 5800 Notfalleinsätzen 2019 sowie weiteren 1500 sonstigen Einsätzen wusste Hilmar Keller zu berichten. Hierfür werden auf den beiden Rettungswachen in Wertheim und Tauberbischofsheim die entsprechenden Fahrzeuge nebst Personal vorgehalten.

 

Die Annahme der Notrufe sowie die Alarmierung aller Fahrzeuge (Rettungsdienst und Feuerwehr) erfolge durch die integrierte Leitstelle in Bad Mergentheim. Die Zahl der Alarmierungen sei in den letzten Jahren stets gestiegen.

 

 

Erschwerte Bedingungen

 

Durch nicht immer flächendeckend vorhandene Mobilfunknetze sei in manchen Bereichen die Alarmierung sowie der Kontakt zwischen Leitstelle und Einsatzfahrzeugen immer wieder unterbrochen, was die Arbeit erschwere, erläuterte der Leiter des Rettungsdiensts.

 

Den aktuell 1000 nicht besetzten Stellen an Notfallsanitätern in ganz Baden-Württemberg begegne das DRK Tauberbischofsheim mit aktiver Werbung für die Ausbildung. „Die Bewerbersituation ist derzeit gut“, so Hilmar Keller.

 

Weiter informierte Keller über die große Bandbreite der Leistungen des DRK in Tauberbischofsheim: „Neben unseren wichtigen Aufgaben im Bereich Bevölkerungsschutz und Rettung bieten wir nicht nur für Senioren Alltagshilfen – etwa durch unseren Mobilen Mittagstisch und unseren ambulanten Pflegedienst. Zudem offerieren wir Gesundheitsprogramme und Krankentransporte, verfügen über ein qualifiziertes Mitarbeiterteam im Bereich Migrations- und Suchdienste und vieles mehr“, so Keller.

 

Wichtiger Bestandteil einer guten Organisation des Rettungsdiensts sei das ehrenamtliche Helfer-vor-Ort-Netz, für das das DRK aktiv werbe und umfangreiche Qualifizierungsmöglichkeiten anbiete.

 

Geschäftsführerin Manuela Grau berichtete abschließend über das Vorhaben, in Wertheim eine solitäre Kurzzeitpflegeeinrichtung zu erbauen, mit der das DRK in Ergänzung der bereits vorhandenen Angebote der angespannten Situation auf dem Pflegemarkt mit Blick auf das Vorhandensein einer ausreichenden Zahl an Kurzzeitpflegeplätzen im Main-Tauber-Kreis begegnen möchte.

 

 

„Rotkreuzdose“

 

Robert Wenzel dankte im Namen des Kreisseniorenrats den Verantwortlichen des DRK für die ausführlichen und wichtigen Informationen und alle Teilnehmer nahmen zum Abschluss die „Rotkreuzdose“ des DRK entgegen.

 

Eine Dose, die mit wichtigen Angaben zur Person, zu Ansprechpartnern sowie Krankheitsbild und Medikamenten im Kühlschrank für die Retter in der Not aufbewahrt werden kann.

 

© Fränkische Nachrichten, Montag, 17.02.2020

18.06.2019

 

Mit persönlichen Aufzeichnungen vorsorgen

Kreis-Seniorenrat übergab Vorsorgebroschüre an Landrat Frank

 

Der Kreis-Seniorenrat Main-Tauber hat eine Vorsorgemappe mit wichtigen Hilfestellungen, wie für eine menschenwürdige Gestaltung der letzten Lebensphase gesorgt werden kann, erstellt. Die Herausgeber übergaben jetzt ein Exemplar an Landrat Reinhard Frank.

 

 

„Alter, Krankheit und Tod sind Themen, mit denen sich niemand gerne auseinandersetzt. Die Vorsorgemappe ist daher eine wichtige Hilfe, nicht nur für ältere Menschen“, sagte Landrat Frank. Die Broschüre enthält unter anderem Informationen zu Vorsorgeregelungen wie General- und Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Hinweise zur Regelung des digitalen Nachlasses und der Bestattung sowie Hilfen für die Hinterbliebenen. Weiter enthält die Vorsorgemappe mehrere Mustervordrucke, anhand derer die gewünschten Regelungen und Verfügungen getroffen werden können.

 

„Die richtige Vorsorge ist keine Frage des Alters, sondern ein Gebot des klugen Handelns in jeder Lebensphase“, hierauf wies der Vorsitzende der Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis, Jörg Hasenbusch, bei der Präsentation der Broschüre ausdrücklich hin.

 

Initiiert wurde die Vorsorgemappe vom Kreis-Seniorenrat Main-Tauber. Beteiligt waren daneben die Betreuungsbehörde beim Gesundheitsamt und der Betreuungsverein der Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis. Der Vorsitzende des Kreis-Seniorenrates, Robert Wenzel, dankte allen Beteiligten und insbesondere den Sponsoren, ohne deren finanzielle Unterstützung der Druck von 10.000 Exemplaren nicht möglich gewesen wäre. Unterstützt wurde das Projekt vom Landkreis, der AOK, der Sparkasse Tauberfranken, der Volksbank Main-Tauber eG, dem Stadtwerk Tauberfranken, der Firma Seitz und der Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis.

 

„Mit der Vorsorgebroschüre möchten wir allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein Instrument an die Hand geben, das ihnen Mut macht, die richtige Vorsorge zu treffen. Wir wollen ihnen das Gefühl geben, wichtige Dinge für den Notfall übersichtlich geregelt zu haben“, erklärte der Vorsitzende des Kreis-Seniorenrates, Robert Wenzel.

 

Die Vorsorgemappe wird vom Landratsamt über die Betreuungsbehörde beim Gesundheitsamt, über das Amt für Pflege und Versorgung und über den Pflegestützpunkt Main-Tauber-Kreis bei deren Beratungsarbeit wie auch von dem Betreuungsverein der Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis kostenlos ausgegeben. Auch der Kreis-Seniorenrat selbst wird die Broschüre bei Veranstaltungen und Vorträgen zur Verfügung stellen. lra

 

INFO

Die Mustervordrucke sind auch unter www.kreisseniorenrat-main-tauber.de/downloads abrufbar.

 

BILD:

Der Kreis-Seniorenrat mit dem Vorsitzenden Robert Wenzel (3. v.l.), Walter Ruf (2. v.l.) und dem Schatzmeister Manfred Bürkert (links) übergab die neue Vorsorgebroschüre an Landrat Reinhard Frank (3. v.r.), Sozialdezernentin Elisabeth Krug und Jörg Hasenbusch, Vorsitzender der Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis. Foto: Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Frank Mittnacht

22.05.2019

 

Stellungnahme des Bündnisses gegen Altersarmut in Baden-Württemberg zum Konzept einer Grundrente des Bundesarbeits- und sozialministers Hubertus Heil
 
Einleitung

Mehr als 30 Sozialverbände, Gewerkschaften, zivilgesellschaftliche und kirchliche Organisationen in Baden-Württemberg haben sich am 3. April 2017 in Stuttgart zu einem breiten gesellschaftlichen Bündnis gegen Altersarmut zusammengefunden, um für einen Kurswechsel in der Rentenpolitik einzutreten. 


Die Bündnispartner*innen eint die Sorge, dass bereits ab 2030 Millionen ältere Mitbürger*innen auf den Gang zum Sozialamt angewiesen sein werden, wenn nicht heute gegengesteuert wird. Die damit verbundenen Folgen für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft sind dramatisch.


Im Bündnispapier halten die Bündnispartner*innen fest: „Eine reiche und soziale Gesellschaft darf es nicht länger zulassen, dass Menschen, die ein Leben lang gearbeitet haben, in Armut geraten. Ein Wechsel in der Rentenpolitik ist dringend nötig und auch möglich. Die gesetzliche Rente soll wieder die Wahrung des Lebensstandards im Alter ermöglichen. Sie muss Armut im Alter verhindern!“
 
Stellungnahme
Das Bündnis gegen Altersarmut begrüßt ausdrücklich das Konzept der Grundrente, das Bundesarbeits- und sozialminister Hubertus Heil vorgelegt hat.


Arbeitnehmer*innen müssen nach einem langen Erwerbsleben die Sicherheit haben, eine Rente oberhalb des Grundsicherungsniveaus zu erhalten. Die Lebensleistung muss sich in einer auskömmlichen Rente widerspiegeln. Es ist deshalb richtig, dass niedrige Renten durch die Grundrente aufgewertet werden sollen. Gerade für viele Frauen wäre dies eine echte Wertschätzung und Würdigung ihrer Lebensleistung. 


Allerdings kritisieren wir hierbei die starren Zugangsvoraussetzungen von 35 Beitragsjahren und dass die Zeiten von Arbeitslosigkeit nicht berücksichtigt werden sollen. 


Eine Bedürftigkeitsprüfung lehnt das Bündnis ab, weil es entwürdigend ist, nach einem langen Erwerbsleben als Bittsteller*in behandelt zu werden und weil dadurch das der gesetzlichen Rentenversicherung zugrundeliegende Versicherungsprinzip ausgehöhlt wird.

 

Die Finanzierung der Grundrente muss aus Steuermitteln erfolgen, da dies eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist.

 

Für die Zukunft muss die gesetzliche Rentenversicherung so ausgebaut werden, dass möglichst alle Erwerbstätigen einbezogen sind. 

 

Kontakt:
Bündnis gegen Altersarmut in Baden-Württemberg
c/o ver.di Landesbezirk Baden-Württemberg
Bereich Sozialpolitik / Karin Grimm 
Theodor-Heuss-Straße 2 | tHeo.1
70174 Stuttgart
E-Mail: karin.grimm@verdi.de
Bündnis-Homepage: www.buendnis-gegen-altersarmut.de

11.04.2019

 

Kreisseniorenrat Main-Tauber Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen / Schwerpunktthemen besprochen

 

„Noch nie so wertvoll und wichtig wie heute“

Tauberbischofsheim.Vorstandswahlen sowie ein Rückblick auf 2018 und Ausblick auf Aktivitäten im laufenden Jahr standen im Mittelpunkt der turnusmäßigen Mitgliederversammlung des Kreisseniorenrates (KSR) Main-Tauber im Haus Heimberg in Tauberbischofsheim.

 

„Es ist sehr wichtig, dass wir in Vernetzung miteinander arbeiten“, betonte der Vorsitzende Robert Wenzel, der unter anderem Landrat Reinhard Frank und Kurt Weiland, Vorsitzender des VdK-Kreisverbandes Tauberbischofsheim, als Ehrengäste begrüßte.

 
„Noch nie war der KRS so wichtig und wertvoll wie heute, denn der Main-Tauber-Kreis wird immer mehr Senioren zählen“, meinte Frank in einem Kurzvortrag. Der Anteil von Menschen über 60 Jahre betrage derzeit rund 21 Prozent der Gesamtbevölkerung im Main-Tauber-Kreis – mit Tendenz nach oben. Der aktuell noch amtierende Kreistag blicke gegen Ende seiner Periode auf eine sehr intensive Zeit mit Investitionen in Höhe von über 80 Millionen Euro zurück, berichtete der Landrat, der zudem einen Überblick über Aufgaben des Landkreises und aktuelle Projekte gab. Themenschwerpunkte seien unter anderem die Sanierung der Beruflichen Schulen, der Ausbau der Glasfaserinfrastruktur und der ÖPNV, bei dem das Ruftaxi-Konzept ein besonderes Erfolgsmodell darstelle.

 

Soziale Aufgaben

Als weiteres Schwerpunktthema nannte Frank soziale Aufgaben, die zugleich den größten Anteil des Kreisetats ausmachten. Als besonders wichtig bei den Planungen für den Seniorenbereich bezeichnete er die Sicherstellung der Versorgungsleistungen sowie der Kapazitäten in der Tages- und Kurzzeitpflege.

 

Dazu zähle konkret auch der Abriss und Neubau des bisherigen Hauses Heimberg mit einem Investitionsvolumen in Höhe von rund 30 Millionen Euro. Besondere Aufgaben für den könnte die Arbeit in den Gemeinde- und Stadtteilen sein, um mit kleinzelligen Angeboten die dortige Lebensqualität zu erhalten. „Machen Sie mit bei den Planungen, engagieren Sie sich und bleiben Sie ein lebendiger Teil dieser Gesellschaft“, warb Frank zum Mitmachen beim KSR und bei dessen Aktivitäten. Wenzel bat den Landrat um Unterstützung bei der Bildung von Seniorenbeiräten in den Kommunen im Kreis, da dies eine der kommenden Hauptaufgaben des KSR sein werde.

 

In seinem Jahresbericht hob Wenzel die Themen bei den fünf Vorstands- und Beiratssitzungen sowie weiteren Aktivitäten des KSR Main-Tauber 2018 hervor.

 

Hauptthemen waren unter anderem die Erstellung der Broschüre „Vorsorge im Alter“, die erfolgreiche Bewerbung zur Durchführung der regionalen Verbraucherkonferenz „60 Plus“, die Wohnraumberatung, ein Gespräch mit der stellvertretenden Vorsitzenden Nora Jordan-Weinberg und der Geschäftsführerin Birgit Faigle vom Landesseniorenrat Baden-Württemberg über aktuelle Themen und über die künftige Zusammenarbeit.

 

Außerdem die EU-Datenschutzverordnung, eine Besichtigung des neuen Seniorenzentrums St. Hannah in Distelhausen, eine Vorstellung der Arbeit des „Weißen Ring“ durch Außenstellenleiter Wolfgang Eble sowie Mitwirkung bei Polizeiveranstaltungen zum Thema „Schutz vor falschen Enkeln und anderen Betrügern“.

 

„Wir wollen weiterhin mit den Ämtern und Einrichtungen vor Ort arbeiten sowie die Vernetzung mit in der Seniorenarbeit tätigen Behörden, Vereinen und Institutionen ausbauen“, nannte der Vorsitzende als eines der wesentlichen Ziele des Vorstandes.

 

„Zusammen mit verschiedenen Vorstandsmitgliedern habe ich Gespräche geführt und die Arbeit unseres KSR vorgestellt“, berichtete Wenzel.

 

Einen positiven Kassenstand und Finanzhaushalt vermeldete Schatzmeister Manfred Bürckert. Nach Bestätigung einer einwandfreien Kassen- und Finanzführung durch Revisor Gerhard Schilling erfolgte einstimmig die Entlastung des Vorstandes.

 

Bei den Vorstandswahlen wurden ebenfalls jeweils einstimmig in ihren Ämtern bestätigt: Robert Wenzel als Vorsitzender, Bastian Weippert und Walter Ruf als Stellvertreter, Manfred Bürckert als Schatzmeister sowie Swantje Vogt als Schriftführerin. Als Beiräte gewählt wurden Heidemarie Hofmann, Brigitte Schwarz und Heinz Bader, als Revisoren Claudia Grabs und Gerhard Schilling.

 

Gespräche und Werbung für die Bildung von Seniorenbeiräten in weiteren Städten und Gemeinden im Landkreis, die öffentliche Vorstellung der Vorsorgebroschüre, Prüfung mit den Krankenhausträgern und Trägern von Senioreneinrichtungen der Möglichkeiten einer stationären Hospiz im Main-Tauber-Kreis, eine Erweiterung der Liste mit Referenten und Vortragsthemen für die Mitglieder, Fortführung der Wohnraumberatung eventuell in Kooperation mit dem VdK, Ausbau der Vernetzung mit Organisationen auf dem Gebiet der Altenhilfe und Seniorenbetreuung, Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem KSR Schwäbisch Hall und Hohenlohe-Kreis, Gewinnung von Ehrenamtlichen und Nachwuchs an Führungskräften für die Altenwerke und Altenkreise sowie die Überarbeitung und Aktualisierung der Satzung zählte Wenzel als Themen- und Projektschwerpunkte des KSR für 2019 auf.

 

„Das Thema ‚Entsorgung von Inkontinenzartikeln’ wollen wir zum Abschluss bringen“, betonte der Vorsitzende zum Abschluss.

© Fränkische Nachrichten, Donnerstag, 11.04.2019 Autor: Peter D. Wagner

 

 

Kontakt
 

Kreis-Seniorenrat Main-Tauber

Schützenstraße 3

97922 Lauda-Königshofen

 

Tel: 09343 8831

E-Mail: info@kreisseniorenrat-main-tauber.de

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